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Metropolitan Opera: Carmen (2018/19)

Erleben Sie ausgelesene Höhepunkte aus den grossen Opern- und Theaterhäusern dieser Welt auf der grossen Leinwand: ob Paris, London, Mailand, Moskau, New York oder Sidney - Kultur pur.
Erster Akt
Sevilla um 1830. Auf einem Platz vor einer Tabakfabrik beobachten die Soldaten die Passanten. Unter ihnen ist das Bauernmädchen Micaëla, das nach einem Offizier namens Don José sucht. Der Unteroffizier Morales sagt ihr, dass er bald kommen werde, wenn die Wache abgelöst werde. Die Soldaten versuchen mit Micaëla zu flirten, aber sie läuft davon. Die Wachablösung nähert sich unter der Führung von Leutnant Zuniga, und Morales erzählt José, dass ein Mädchen nach ihm gefragt habe. Als die Fabrik-Sirene erschallt, versammeln sich die Männer Sevillas, um die Frauen anzuschauen, die von ihrer Mittagspause zurückkommen - vor allem ihre Favoritin, die Zigeunerin Carmen. Sie erzählt ihren Verehrern, dass die Liebe keinerlei Gesetzen gehorche (“L'amour est un oiseau rebelle“). Nur ein Mann schenkt ihr Beachtung: Don José. Carmen wirft ihm kokettierend eine Blume zu, und die Mädchen kehren in die Fabrik zurück.
José hebt die Blume auf. Micaëla kommt zurück und bringt ihm einen Brief - und einen Kuss - von Josés Mutter (Duett: “Parle-moi de ma mère“). Als er beginnt, den Brief zu lesen, lässt Micaëla ihn allein. Er ist dabei, die Blume wegzuwerfen, als in der Fabrik ein Streit zwischen Carmen und einem anderen Mädchen ausbricht. Zuniga schickt José, um die Zigeunerin herauszuholen. Carmen weigert sich, Zunigas Fragen zu beantworten, und José wird abkommandiert, sie ins Gefängnis zu eskortieren. Als sie mit ihm allein ist, verführt sie ihn mit dem Versprechen eines Stelldicheins in der Taverne von Lillas Pastia (“Près des remparts de Séville“). Fasziniert stimmt José zu, sie entkommen zu lassen. Als sie sich auf den Weg zum Gefängnis machen, entkommt Carmen und Don José wird verhaftet.
Zweiter Akt
Carmen und ihre Freundinnen Frasquita und Mercedes unterhalten die Gäste in Lillas Pastias Taverne (“Les tringles des sistres tintaient“). Zuniga erzählt Carmen, dass José gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der Stierkämpfer Escamillo kommt herein und brüstet sich mit den Freuden seines Berufes, vor allem denjenigen, die mit den Frauen zu tun haben (“Votre toast, je peux vous le rendre“). Er flirtet mit Carmen, aber sie spielt die Spröde.
Als die Gäste der Taverne sich mit Escamillo verabschieden, erklären die Schmuggler Dancaïre und Remendado den Frauen ihre neusten Pläne (Quintett: “Nous avons en tête une affaire“). Frasquita und Mercedes sind bereit, ihnen zu helfen, aber Carmen weigert sich, weil sie sich verliebt hat. In der Ferne hört man José singen, und die Schmuggler ziehen sich zurück. Carmen macht José eifersüchtig, indem sie ihm erzählt, sie habe mit Zuniga getanzt. Er macht ihr eine Liebeserklärung, aber als die Signalhörner ertönen, sagt er, er müsse in die Kaserne zurück. Carmen macht sich über ihn lustig und wirft ihm vor, sie nicht zu lieben. Um das Gegenteil zu beweisen, zeigt er ihr die Blume, die sie ihm zugeworfen hatte, und gesteht, wie ihr schwindender Duft seine Liebe während der Wochen im Gefängnis bestärkt habe (“La fleur ...

Gut zu wissen

Datum
Samstag, 02. Februar 2019 18:55
Lokalität
Verkehrshaus Filmtheater
Lidostrasse 5
6006 Luzern
Kontakt
6006 Luzern
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