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Alpenkranz 2. Etappe: Gitschenen – Gitschenhörelihütte – Biwaldalp

Route
Fernwanderweg
Länge
13.9 km
Dauer
6 h
Begleitet von schroffen Felswänden
Foto: Prisk Herger, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Am Start für die zweite Etappe des Urner Alpenkranz'
Foto: Peter Tresoldi, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Eine wunderbare Aussicht aus dem Isenthal hinaus
Foto: Priska Herger, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Richtung Biwaldalp
Foto: Priska Herger, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Durch saftige Alpweiden und blumenreiche Wildheuplanggen
Foto: Peter Tresoldi, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Biwald-Alp im Isenthal
Foto: Peter Tresoldi, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Eine Wanderung in einer der schönsten Landschaften der Schweiz
Foto: Peter Tresoldi, CC BY, Verein Urner Wanderwege
Blumenwiesen so weit das Auge reicht: Biwald im Isenthal
Foto: Peter Tresoldi, CC BY, Verein Urner Wanderwege
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Isenthal, das verborgene Urner Seitental, reicht vom Urnersee bis hinauf zum vergletscherten Brunnistock. Sonnige Berglehnen, gepflegte Alpen, einsame Bergheimetli und eine faszinierende Welt der Gesteine und Alpenpflanzen sind touristische Geheimtipps für zahlreiche, lohnende  Wanderungen.

Von der reizvollen Isenthaler Sonnenterrasse Gitschenen schweben wir mit der Luftseilbahn hinunter zur Talstation St. Jakob. Dann folgen wir dem Strässchen taleinwärts bis zur Verzweigung Rüti und steigen durch den Gross Wald zum Witental ins obere Rüteli an. Der folgende Aufstieg zum Touristenrestaurant Biwaldalp (1694 m) ruft nach Verpflegung und einem guten Kaffee. Eine zweite Route folgt von St. Jakob der Talsenke entlang über die Naturstrasse bis zum ausgedehnten Chimiboden. Dann führt der Weg durch einen schattigen Rottannenwald. Lohnend ist hier die Sicht zu den Felswänden unter dem Schloss und Gross Rimistock, eindrücklich ist der Abbruch des Schlossfirns. Über die Bäche und Schutthalden im Bösenboden und durch den Fichtenwald im Hangbaum erreichen wir die Alpweiden im Wilderbutzen. Im gleichnamigen Stafel zeigt sich ein guter Ausblick auf die andere Talseite mit Schlossstock, Chaiserstuel und auf die Zähne des Oberalper Grates mit dem Tor. Dann leitet der Weg zum Touristenrestaurant Biwaldalp (1694m).

Der Berglehne des Schlierens entlang führt ein markierter Gebirgsweg Richtung Urirotstock. Dieser leitet oberhalb der Alpen Wilder Butzen zum Wegweiser Hochegg (1877 m). Dann steigt der Pfad über Breitplanggen, Hangbaum und Mälchboden in etlichen Windungen bis zur Höhe der grossen Moräne des Blüemlisalpfirns (im Lauberz), hinauf. Dort steht auf dem nördlichen Ende einer Gletschermoräne, umgeben von einer Hochgebirgslandschaft die ihresgleichen sucht, die prächtig gelegene Gitschenhörelihütte (2325 m).

Die Privathütte "Gitschenhöreli" ist geschlossen. Der Schlüssel ist auf der Biwaldalp erhältlich.

Schwierigkeitsgrad: T2

Technische Details

Art der Tour
Fernwanderweg
Start der Tour
Gitschenen/ St. Jakob (Gemeinde Isenthal)
Ende der Tour
Biwaldalp
Schwierigkeit
Mittel
Kondition
4 / 6
Aufstieg
1367 m
Abstieg
646 m
Beste Jahreszeit
Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Wegbeschreibung

Gitschenen - St. Jakob - Chimiboden - Langboden - Steinhüttli - Hangbaumwald - Wilderbutzen - Hoch Egg - Hangbaum - Schilttal - Mälchboden - Gitschenhörälihütte - Mälchboden - Schilttal - Hangbaum - Hoch Egg - Wilderbutzen - Biwaldalp

Sicherheitshinweise

GUtes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.

Ausrüstung

Tagesrucksack und gute Ausrüstung.

Tipp des Autors

Kombinieren Sie die Tour mit einem Abstecher auf den Urirotstock.

Export
GPX Download

Höhenprofil anklicken

Gut zu wissen

Erreichbar mit Bus und Bahn
Nein
Weitere Informationen und Links

Weitere Informationen finden Sie in der folgenden Broschüre:

Uri-Gotthard-hoch-hinaus: Alpenkranz Uri, 2011, 4. Ausgabe 

Sie können die Broschüre beim Verein Urner Wanderwege bestellen.