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RadArena / St.Gotthard: Furka - Nufenen - Gotthard

Route
Rennrad
Länge
95.5 km
Dauer
7 ½ h
Foto: Sconosciuto
Foto: Sconosciuto
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RadArena/St.Gotthard: Furka (2436m) - Nufenen (2479) - Gotthard (2091m)

Von Hospental fahren Sie vorbei an Zumdorf, dem kleinsten Dorf der Schweiz, Richtung Furka. Auf den Spuren von 007 (Goldfinger) erobern Sie den Furkapass. Mit seinen vielen Kehren ist er eine Herausforderung für jeden Radfahrer. Besuchen Sie beim Hotel Belvedere die Eisgrotte und geniessen Sie den imposanten Ausblick auf den Rohnegletscher. Im nostalgischen Dorf Gletsch sehen Sie mit etwas Glück die Furka Dampfbahn.

Nach einer Erfrischung geht es weiter der Rotte/Rohne Fluss entlang Richtung Nufenenpass. Der regelmässige Aufstieg lässt Ihnen Zeit, die malerischer Landschaft zu geniessen. Nachdem Sie den höchsten, befahrbaren Pass der Zentralalpen geschafft haben, geht es auf der Tessiner Seite wieder hinunter ins liebliche Bedrettotal und zurück in Richtung Airolo. Von Airolo geht es über die Tremola, die alte Kopfsteinpflaster-Strasse, hoch zum Gotthardpass. Eine einzigartige Erfahrung!

Auf dem Pass lohnt sich ein Besuch im Museum oder in der Gotthardfestung Sasso San Gottardo, damit Sie die einzigartigen Riesenkristalle mit eigenen Augen bewundern können. Mit hohem Tempo geht’s dann zurück hinunter nach Hospental.

Technische Details

Art der Tour
Rennrad
Start der Tour
Hospental
Ende der Tour
Hospental
Schwierigkeit
Schwer
Kondition
6 / 6
Aufstieg
3041 m
Abstieg
3041 m
Beste Jahreszeit
Juni, Juli, August, September, Oktober
Wegbeschreibung

Hospental – Zumdorf – Realp – Furka – Gletsch – Nufenen – Disentis – Oberalp – Andermatt - Hospental

Tipp des Autors

Besuch im Museum oder in der Gotthardfestung Sasso San Gottardo

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Gut zu wissen

Erreichbar mit Bus und Bahn
Ja
Weitere Informationen und Links

Die Tour ist auch als 2-Tages-Tour möglich mit Übernachtung in Andermatt, Obergoms oder Airolo (je nach Start- und Zielort).

Die Tour kann in beide Richtungen befahren werden oder von einem anderen Ort aus gestartet werden.

Der Kopfsteinpflaster der Tremola eignet sich besser von der Tessiner Seite her hoch zu befahren.