Die Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG stehen vor einem strategischen Wendepunkt. Die geplanten Projekte machen die Klewenalp-Stockhütte attraktiver und kompetitiver, verbessern die Wertschöpfung und reduzieren die externen Risiken.
Die Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG haben sich in den vergangenen Jahren organisatorisch und operativ gezielt weiterentwickelt. Heute präsentiert sich das Unternehmen als stabil geführte, mit professionell strukturierter Organisation und klarer strategischer Ausrichtung. Auf dieser Grundlage verfolgt das Management eine konsequente Weiterentwicklung.
Mit einer effizienten Beschneiung, einer modernen Verbindung zwischen Stockhütte und Klewenalp und neuen attraktiven Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurant fördern wir einen lebendigen Erlebnisraum.
Wettbewerbsfähigkeit sichern
Touristische Orte, die nicht in die Weiterentwicklung investieren, riskieren, Gäste an innovativere Destinationen zu verlieren. Die Erfahrung zeigt, das Fehlen von guter Gastronomie und Unterkunftsangeboten langfristig zu einem Attraktivitätsverlust und weniger Gästen führen kann.
Solide Finanzierung über mehrere Säulen
Die von der BBE AG getragenen Projekte – Beschneiung (13.3 Mio.), Erweiterung Pistenfahrzeughalle (1.8 Mio.) und Sessellift (10.5 Mio.) – kosten zusammen rund 25.6 Millionen Franken. Finanziert werden sie über eine Aktienkapitalerhöhung, eigene Mittel, Beiträge von Gönnerinnen und Gönnern sowie Fremdkapital von Gemeinden, Korporationen, Banken, Privaten und vom Kanton im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes. Das Fremdkapital wird gemäss Plan von 18 Millionen Franken (2028) bis im Jahr 2043 auf 3 Millionen abgebaut.